Sonntag, 9. März 2014

Dschungel...


 Unsere Gemeinde beschäftigt zur Zeit die Kampagne Abenteuer Gebet. Passend dazu wird auch die Sonntagschule gestaltet. Um mit Jim und Jane den Dschungel zu durchforsten, braucht es erst mal einen Dschungel. WIR haben uns am Hintergrundbild versucht:


Am meisten Spass haben die Blüten gemacht, denn auch wenn WIR beide nicht die begabtesten sind, hat uns das Ergebnis doch recht zufriedengestellt:



Zu unserem Bild dazu kamen dann noch richtige und künstliche Pflanzen, ein Wasserfall und Tiere... Es sieht wirklich toll und abenteuerlich aus. Leider haben WIR es versäumt, Euch davon ein Bild mitzubringen.

WIR wünschen entdeckungsreiche Tage
Eure crecits

Sonntag, 2. März 2014

UNSER Experiment...

...gefüllte Muffins. Es war Schulbesuchstag an unserem Gynasium und WIR wollten unseren ehemaligen Lehrern etwas mitbringen. Die erste Idee waren Schwarzwälder-Muffins: Mit Rahm gefüllte Schokomuffins...


Für jene, die keine supersüssen Schokomuffins wollten, suchten WIR nach einer Alternative. In Erinnerung an unseren ersten Gläser Lemoncurd entschieden WIR, herauszufinden, wie mit Lemoncurd gefüllte Zitronenmuffins wohl schmecken:



Beide Sorten fanden grossen Anklang. Und von den Zitronen blieb noch eins übrig, um dessen Wohlergehen WIR uns sorgten. Das Experiment hatte sich wirklich gelohnt ;-)


Der übriggebliebene Rahm landete auf unserer heissen Schokolade... Man soll schliesslich keine Lebensmittel wegwerfen. Also mussten WIR uns opfern *schleck*

WIR wünschen süsse Tage
Eure crecits
 


Sonntag, 23. Februar 2014

Vorbereitungen für ein Experiment...

Man kann es sehr vielseitig brauchen: Lemon Curd. Als Brotaufstrich, Brotaufstrich, oder Brotaufstrich. WIR wollten etwas neues damit ausprobieren, das Experiment zeigen WIR nächstes Mal ;-)
Zuerst also das Experiment Lemon Curd:
Es war nicht unser erster Versuch damit, dennoch waren WIR nicht so ganz sicher, ob es gelingen würde. 
Wir hielten UNS an das Rezept von hier, verdoppelten allerdings die Menge, da viele potentielle Abnehmer vorhanden waren und es auch für das Experiment noch haben sollte...


Die Butter war noch etwas kalt und fest, als WIR sie dazurührten... Daher sieht das erste Bild nicht wirklich appetitlich aus. WIR waren auch skeptisch. Zum Glück kommts noch besser:


Schon sieht es besser aus. Nur noch nicht wirklich cremig... ob das noch von selber kommt? Das letzte Mal mussten WIR noch mit Express-Gelatine nachhelfen...


Nein, es kommt von selber... Unsere Erkenntnis: Lange genug rühren. Das reicht aber nicht aus... Einfach war genug kochen, damit das Wasser verdampft und die Curd bessere Chancen hat fest zu werden...


Schon fertig... nur noch auskühlen lassen und aufs Brot streichen... Oder fürs Experiment gebrauchen ;-)

WIR wünschen geniessende Tage
Eure crecits

Sonntag, 16. Februar 2014

Handfeste Gedanken

Gute Gedanken und Einfälle sollte man auf jeden Fall aufbewahren, am einfachsten schriftlich. Und je wichtiger die Gedanken sind, desto schöner die Verpackung. Da WIR uns immermal wieder solche Gedanken aufschreiben, musste nun eine Verpackung für das blaue langweilige Heft her. Nach längerem Rätselraten, wie WIR das anstellen sollten, hat sich folgendes ergeben: 


Das Heft mit schwarzem Papier einpacken, Pailletten in zwei Ecken, die anderen zwei Ecken mit bunten Scherenschnitten verzieren. 


Als Beschriftung haben WIR ein einfaches Papier gewählt, mit einer schönen Zick-Zack-Schere ausgeschnitten und die Formen innen und aussen mit Glitterstiften nachgezeichnet.

Jetzt macht es uns doppelt Spass, unsere Gedanken festzuhalten und wieder hervorzurufen.

WIR wünschen gedankenreiche Tage
Eure crecits

Sonntag, 9. Februar 2014

Zwei kleine Wunder...

...auf dem Fensterbrett. Alles begann mit etwas Langeweile und der Idee, einmal Avocados zu züchten. Beim nächsten Mal Avocados essen wurde dann der Stein zur Seite gelegt und wir versuchten unser Glück. Alles ging gut, bis eine 7-wöchige Abwesenheit dem Glück ein Ende setzte. Der Stein, der erst nicht keimen wollte, hatte während unserer Abwesenheit Wurzeln und Keim gebildet, und war dann an Wassermangel verstorben. Wenig hoffnungsvoll haben WIR es trotzdem versucht. Und siehe da: Mit einigen Wochen Wasser, Erde und Licht hat er sich wiederbeleben lassen: 



 Da WIR nicht sosehr an ein Erfolgserlebnis geglaubt haben, probierten WIR es erneut. Wieder liessen WIR den Stein an der Sonne trocknen, setzen ihn aufs Wasser und warteten. Gross war unsere Freude zu sehen, dass dieser zweite Stein ebenfalls keimte. Diese Freude fand ein jähes Ende, als WIR den Stein eintopfen wollten, und SIE ihn fallen liess, wobei Stein und Keimling in zwei Teile zerbrachen. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine halbierte Pflanze wächst? Wieder hofften WIR auf das Glück, dass schon bei unserem ersten Versuch kräftig nachhalf. Diese Hoffnung wächst nun kräftig heran:



Nicht nur, dass sich der Keimling erholt hat und doch wächst, nein, die beiden Hälften haben sich unabhängig entwickelt und wachsen nun zu zweit um die Wette und die Sonne.


Nun haben WIR zwei kleine Avocadopflänzchen, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben und uns daran erinnern, dass Hoffnung nicht vergebens ist.

WIR wünschen hoffnungsvolle Tage
Eure crecits

Sonntag, 2. Februar 2014

Money for dreams

* Herzliches Willkommen an unsere ersten LeserInnen... WIR freuen uns unglaublich, dass Ihr uns gefunden habt... WIR hoffen, es gefällt Euch hier :-) *

Unsere Traumhochzeit ist vorläufig noch ein Traum und bestimmt noch einige Tage entfernt... Dennoch träumen WIR, wie viele andere wohl auch, immer wieder von unserem schönsten Tag. Da WIR als Studenten bisher nicht das grosse Geld verdienen, beginnen WIR bereits jetzt zu sparen. Dafür haben WIR uns eine Traumhochzeits-Spardose gebastelt: 


Dieses Traumstück ist ganz einfach: 
Man nehme eine Dose (Tee- oder Keksdose vom Grossverteiler) und kleide diese in schönes Geschenk- oder Einbandpapier ein (festkleben mit Fotokleber). 


Den Schlitz haben WIR zuerst vorgebohrt und danach mit einer Feile nachgeholfen. Zwei Papierstreifen innen festkleben, durch den Schlitz ziehen und aussen ankleben.
Dann den Deckel nach Belieben verzieren.

 

Fertig... Jetzt nurnoch hin und wieder Geld reinwerfen. Und nicht vergessen zu träumen :-)

WIR wünschen verträumte Tage
Eure crecits

Sonntag, 26. Januar 2014

Die dunkle Seite der Torten

Für den bereits erwähnten Gemeindeanlass kreierten WIR neben der Quarktorte auch eine Schwarzwäldertorte. Da WIR sie verschiedenen Bedürfnissen anpassten, verzichteten WIR auf den Kirsch. Während WIR beim ersten Boden noch wie überall gezeigt die Kirschen zuerst draufsetzten,


begannen WIR beim zweiten Mal mit dem Rahm, was uns einfacher schien:


Das Beste kommt am Schluss: Wie verteilt man diese Schokospähne effizient auf der ganzen Torte, ohne mosaikartig jedes einzeln anzubringen?! Nach einer Weile haben WIR erkannt, dass es am einfachsten geht, wenn man eine handvoll Spähne an der gewünschten Stelle andrückt. 
Dann haben WIR gemerkt, dass dies noch nicht das Ende ist... Es kommt noch besser :-) WIR haben keinen Spritzbeutel. Such, such, bastel, bastel... Ein Trichter aus Koch- oder Backpapier, viel Klebeband und einen Schnitt mit der Zickzackschere später hatten WIR einen...
Und das ist das Endergebnis:

WIR wünschen tortige Abenteuer
Eure crectis

Sonntag, 19. Januar 2014

Backe, backe ...- Torte ???

Nicht ganz... Schliesslich werden Torten nicht gebacken. Für einen grösseren Gemeindeanlass wurden noch freiwillige Dessertbringer gesucht. Spontan haben WIR zugesagt, und standen nun vor der Herausforderung, eine Quarktorte zu kreieren. WIR entschieden uns, eine Orangenquarktorte zu machen. Hier das Ergebnis (noch eingepackt wegen des bevorstehenden Transportes):


Das Rezept kommt ursprünglich aus dem Tiptopf, allerdings haben WIR statt 300g Beeren den Saft von 2 Orangen beigefügt. Statt der Gelatine in Blätterform verwenden WIR zudem die Expressgelatine von Dr.Oetker, für diese Torte 5 Päckchen (ca. 10 Blatt Gelatine). Und der Tortenboden ist nicht selbstgemacht, der Grossverteiler hat ihn uns angeboten.
Zur Dekoration haben WIR mit einem Orangenschäler Schaleschlangen gemacht, diese gerollt und draufgelegt.


In der Mitte natürlich ein Herz, da die Torte mit viel Liebe zubereitet wurde :-)

WIR wünschen viel Spass bein Kreieren, Dekorieren und Naschen
Eure crecits

Sonntag, 12. Januar 2014

Selbstgekocht schmeckt ‘s am besten!

Als ob das Weihnachtsessen sowie der Festschmaus an Neujahr nicht schon genug Kalorien wären, durften WIR kurz darauf unsere Kochkünste auf die Probe stellen. Nicht ohne Grund: Schliesslich feiert man nicht oft Jahrestag...
Was gäbe es besseres, als am Jahrestag gut zu essen? – Selber gut kochen! Zumal Kochen eine geteilte Leidenschaft ist. Das 4-Gang-Menü beschäftigte UNS den ganzen Nachmittag. Nun wollen WIR das Ergebnis mit Euch teilen, zumindest in Bildern.

*Bild von Avocadowürfeln mit Rauchlachs *

Naja… Fast… Das Bild ist leider vergessen gegangen vor lauter Hunger. Sry :‘-(
Aber den zweiten Gang können WIR Euch präsentieren:


Blätterteigherzen gefüllt mit Vanille-Karotten… mmmh…
Die Idee der Blätterteigkissen ist von hier, aber die Füllung ist nicht nach Rezept.
Eigentlich hatten bereits nach der zweiten Vorspeise alle genug. Aber es geht noch weiter:


Kartoffelpuffer und Bohnenbündeli… lecker! Mit den Kartoffelpuffern haben WIR etwas gekämpft, WIR zeigen Euch hier nicht die ersten Versuche ;-)
Nach dem Hauptgang wollte vorerst niemand mehr etwas vom vierten Gang wissen. Aber nach einer kurzen Pause verzichtete niemand freiwillig auf das Dessert:


Schokoladenkuchen mit Himbeersorbet, ein Vorschlag aus einem Gratis-Werbe-„kann man mit unserer Produktreihe machen“-Rezept-Heft vom Grossverteiler. WIR wissen, es geht mit Alternativprodukten genau so gut J
Nun waren definitiv alle satt und zufrieden. Nur nicht WIR, die Küche räumt sich leider nicht von selbst auf, zumindest unsere nicht ;-)

WIR wünschen ein erfolgreiches „Speck-weg“- Programm, das jedes Jahr nach den Festtagen folgt
Eure crecits